Die untere Einkommenshälfte, die nur 30 Prozent des Gesamteinkommens besitzt, tragen 44 Prozent des Geldes bei. Großinszenierte Charityveranstaltungen der Reichen und Schönen dienen also ganz offenbar mehr dem eigenen Image.http://derstandard.at/1292462117996/Milde-Gaben-Die-Reichen-spenden-am-wenigsten
sowas..wer hätte das gedacht? muss aber noch ergänzen: sie dienen auch dem fernsehen. worüber sollte denn sonst der liebe dominic heinzl berichten, wenns plötzlich keine janine schillers events mehr gäbe?

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