worum ist es gegangen? um einen beratervertrag natürlich.
wenigstens ist jetzt amtlich, wofür die "hohe politik" so viele externe "consulter" benötigt - schließlich muss das eigene "biotop" ja am leben erhalten werden! achja, wie war das nochmal genau mit dem "in einvernehmlicher trennung" geschiedenen flughafen vorstandssprecher? da wird sich doch was finden?! und ob! wenns in wien bzw schwechat nimma geht, na gut, dann mach man halt zum aufsichtsratschef in malta und kosice (flughafen wien hält dort jeweils die beteiligungsmehrheit), und mitglied des aufsichtsrats in friedrichshafen!
Wie berichtet, erhält Kaufmann für sein vorzeitiges Ausscheiden eine Einmalzahlung von 350.000 Euro, was seinem Jahres-Fixum-Bezug als Flughafen-Sprecher entspricht. Darüber hinaus erhält er nochmals 350.000 Euro für seine zweijährige Konsulententätigkeit, zu der auch die Aufsichtsratsposten zählen, wie dem Standard bestätigt wurde.was lernen wir daraus? wer sich "im richtigen biotop" bewegt, braucht sich um seine zukunft in der regel keine sorgen machen! und wenn mal doch was an die öffentlichkeit kommt? a geh, dann mach ma auf zerknirscht, organisieren gschwind a CHARITY (siehe letzter beitrag), und tan dann wieder so weiter wie bisher!


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